Das Archiv der Fliedner-Kulturstiftung bewahrt das „kulturelle Gedächtnis“ der Mutterhausdiakonie und stellt es für die wissenschaftliche Forschung und für interessierte BenutzerInnen zu Verfügung.
Es umfasst unterschiedliche Bestände zur Geschichte der Diakonie seit dem 19. Jahrhundert. Besonders der Nachlass der Familie Fliedner sowie die umfangreiche Überlieferung der Kaiserswerther Diakonissenanstalt sind zu nennen.
Teilweise sind auch vollständige Archive von bestehenden oder erloschenen Einrichtungen vorhanden.


Fliedner-Nachlass

Das Familienarchiv Fliedner reicht über den Nachlass Theodor Fliedners hinaus und umfasst auch die hinterlassenen Schriften seines Vaters, der beiden Frauen Friederike und Caroline, seiner Kinder sowie seines Schwiegersohnes Julius Disselhoff. Es ist bis auf wenige Ausnahmen durch ein Findbuch erschlossen.

 

Weitere Bestände

Sehr umfangreich sind die Bestände „Diakonissenanstalt“, „Schwesternschaft“ sowie „Kaiserswerther Verband“, dazu kommen noch weitere kleinere Bestände.

Einen Artikel zur Bedeutung des Archivs des Kaiserswerther Verbandes finden Sie hier

Findbücher liegen vor für folgende Bestände:

  • Verzeichnis des künstlerischen und wissenschaftlichen Nachlasses des langjährigen Leiters der Paramentenwerkstatt Prof. Kurt Wolff
    Verzeichnis als PDF downloaden


Fotosammlung

Die Fliedner-Kulturstiftung bewahrt einen besonderen Schatz: eine große Fotosammlung zur Geschichte der Diakonissenbewegung und der Mutterhäuser.
Mehr als 20.000 Fotos (vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart) vermögen die Vielfalt und Bedeutung der Bewegung zu dokumentieren. Bilder aus der erzieherischen und pflegerischen Arbeit der Diakonissen erlauben auch einzigartige Einblicke in eine soziale Arbeitswelt.
Auf Anfrage stellen wir Bilder gerne für Veröffentlichungen und Veranstaltungen (Jubiläen etc.) zur Verfügung.
Eine Übersicht über die Fotosammlung zur Geschichte der Kaiserswerther Mutterhausdiakonie finden Sie hier:

Das Pflegemuseum Kaiserswerth ist im gesamten November 2020 geschlossen.

Nach der Schließung empfangen wir voraussichtlich jeden Dienstag wieder Einzelbesucher.

Änderungen geben wir an dieser Stelle zeitnah bekannt.

Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Es können maximal 10 Besucherinnen oder Besucher zur gleichen im Museum sein. Ohne Maske dürfen Sie nicht ins Museum. Gruppenbesuche sind noch nicht möglich.

Bitte beachten Sie auch unsere